111 Gründe, »TATORT« zu lieben
Eine Liebeserklärung an eine ganz besondere Krimireihe –
und eine Reise durch über 40 Jahre »Tatort«


Sonntags um 20.15 Uhr gilt in vielen Wohnzimmern: Bitte nicht stören, wir schauen Tatort! Die Kultserie hat sich in den über 40 Jahren ihres Bestehens zur langlebigsten und erfolgreichsten Krimiserie im deutschen Fernsehen gemausert, die Sonntag für Sonntag durchschnittlich 8,5 Millionen Zuschauer vor die Fernsehgeräte bannt. 

Silke Porath und Kurt-J. Heering gehören zur großen Fangemeinde der Kultserie. In ihrem Buch 111 Gründe, »Tatort« zu lieben treten sie eine Reise durch über vier Jahrzehnte ­Tatort-Geschichte an. In unterhaltsamen und informativen Geschichten packen sie alles Wissenswerte rund um die Kultserie aus, lassen die besten und verrücktesten Folgen Revue passieren und widmen sich ausführlich den Ermittlern: von Trimmel, Haferkamp, Schimanski, sowie Stoever und Brockmöller über Batic und Leitmayr, Odenthal und Kopper, Ballauf und Schenk, Bienzle, sowie Thiel und Boerne bis zu Lindholm, Borowski, Batu und Murot. Ein Muss für alle Tatort-Fans!
9.95    
 

 


DAS THEMA

Am 29. November 1970 sah man es zum ersten Mal, das Augenpaar im Breitwandformat, um das sich zum Soundtrack von Klaus Doldinger konzentrische Kreise schlängeln. Damals ahnte vermutlich niemand, dass der Tatort noch 40 Jahre später fast jeden Sonntag Millionen von Zuschauern 90 Minuten Spannung zum Ausklang des Wochenendes bescheren würde.
Mittlerweile ist die Krimi-Reihe nicht nur die langlebigste, sondern auch die erfolgreichste deutsche TV-Serie aller Zeiten, die durchschnittlich 8,5 Millionen Zuschauer Sonntag für Sonntag vor die Geräte bannt. 
Der Tatort ist außerdem längst Kult. Fanclubs treffen sich zum gemeinsamen Gucken, es gibt »Tatort-Cafés«, im Internet pflegen hartgesottene Fans Dutzende von Seiten. Kein Wunder, sind die Krimis doch meist hochkarätig besetzt, originell und oft ganz anders, als man anfangs denkt. Häufig bieten sie Anlass zu heftigen Diskussionen, die das private und berufliche Umfeld tagelang beschäftigen.
 

DAS BUCH

Als der erste Tatort im Fernsehen lief, waren Silke Porath noch nicht geboren und Kurt-J. Heering gerade 17 geworden. Aus unterschiedlichen Perspektiven haben die Autoren 30 bzw. 40 Jahre Tatort hautnah miterlebt. 
In 111 kleinen Geschichten frönen sie in ihrem Buch ihrer ausgeprägten Liebe zum Tatort: Sie beleuchten die Highlights aus über 40 Jahren, zeigen, warum die Folgen oft Geschichtsreisen sind, widmen sich den Macken der Kommissare, graben die schrägsten Geschichten aus, schauen sich die Ermittler genauer an, enttarnen (peinliche) Prominenz im Tatort und erzählen Wissenswertes über Ambiente, Kolorit, Regisseure, Autoren sowie Nebendarsteller. 
111 Gründe, »Tatort« zu lieben ist eine amüsante, informative und anregende Liebeserklärung, die manchmal auch ein bisschen böse ist – vor allem aber ist sie ein Muss für alle Tatort-Fans! 
 

LESEPROBE

»Horst Schimanski alias Götz George stellte mit seinem prolligen Auftreten das Bild des deutschen Polizeibeamten auf den Kopf und revolutionierte gemeinsam mit den Drehbuchautoren Thomas Wittenburg und Horst Vocks sowie Regisseur Hajo Gies das Krimi-Genre insgesamt. Das Erzähltempo des Films beschleunigte sich rasant und gipfelte immer wieder in Action-Sequenzen, die man bis dahin fast nur aus US-amerikanischen Produktionen oder aus Bond-Filmen kannte. 
Vor allem aber prügelte und prollte sich George durch die Handlung, bediente sich mit Vorliebe der Fäkalsprache und verstieß unzählige Male gegen den Verhaltens- und Ehrenkodex realer Polizeibeamter. Zusätzlichen Reiz gewann das Flair des Schmuddelbullen durch die Kontrastierung mit seinem Partner Thanner, dargestellt von Eberhard Feik. Der parliert perfekt auf Französisch, trägt Anzug und Pullunder und belehrt einen Verdächtigen schon mal mit präzisen grammatischen Erläuterungen, weshalb er einen Satz im Protokoll nochmals ändern müsse. Gemeinsam bildeten sie ein Dream-Team, das die harten Action-Szenen um Comedy-Elemente bereicherte.«                                                                                                     Silke Porath & Kurt-J. Heering

 

DIE AUTOREN

Silke Porath, Jahrgang 1971, lebt mit ihrem Mann und drei Kindern im schwäbischen Spaichingen. Im Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag erschienen von ihr zuletzt »Keine Panik vor der Panik« und der Frauenroman »Schokolade ist auch nur Gemüse« in der Reihe »AMELIE«. 

 

Kurt-J. Heering, geboren 1953, arbeitet nach vielen Jahren in der Verlags- und Lizenzszene als Autor und Literaturagent im Rheinland. Seine letzten Veröffentlichungen sind »Apokalypse 2012. Die Weltuntergangsprophezeiungen der Maya« (zusammen mit Jo Müller) und »50 Jahre Fußball-Bundesliga«.

 

 

 

 

 

 

Ist es Magie? Nein, ein Film.

Kino4 ist das Baby von Creative Producer Erkan Mete und mir. Gegründet 2010 in Berlin. Kino4 macht Kino. Aus Überzeugung. Und mit Leidenschaft.

Das erste Projekt war "Connected", ein Kurzfilm.

Aktuelle Projekte:

- Trailer zum Krimi "Klostergeist"

- Spielfilm "Bambi" (gemeinsames Drehbuch, derzeit Post-Production)

- Trailer zum Roman "Kaffeefahrt" meines 42erAutoren-Kollegen Michael Höfler

 

AKTUELL: Der Dreh zum Krimi "Klostergeist"...

 

 

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